27.03.2026
Die aktuellen Zahlen zeigen: 2025 wurden in der Schweiz weniger Führerausweise entzogen als im Vorjahr. Gleichzeitig gibt es jedoch interessante Entwicklungen – insbesondere bei jungen Verkehrsteilnehmenden und schweren Verkehrsverstössen. In diesem Beitrag analysieren wir die wichtigsten Trends, Ursachen und Zahlen rund um Führerausweisentzüge in der Schweiz.
Im Jahr 2025 wurden insgesamt 85’782 Führerausweise entzogen. Das entspricht einem Rückgang von rund 1 % im Vergleich zu 2024.
Dieser leichte Rückgang deutet darauf hin, dass Massnahmen zur Verkehrssicherheit weiterhin Wirkung zeigen. Dennoch bleiben die Hauptgründe für Entzüge unverändert.
Wie bereits in den Vorjahren dominieren drei Hauptursachen:
👉 Diese Zahlen zeigen klar: Risikoverhalten im Strassenverkehr bleibt die grösste Gefahr.
Eine auffällige Entwicklung betrifft junge Verkehrsteilnehmende:
Diese Entwicklung könnte auf verändertes Fahrverhalten oder eine strengere Kontrolle zurückzuführen sein.
Ein weiterer wichtiger Trend:
Da pro Verstoss mehrere Massnahmen möglich sind, zeigt diese Zahl, wie ernst schwere Tempoüberschreitungen genommen werden.
👉 Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) beobachtet diese Entwicklung genau und analysiert sie weiter im Rahmen der Verkehrssicherheitsarbeit.
Die Zahl der Führerausweisentzüge wegen gesundheitlicher Gründe blieb stabil:
Ein positiver Trend zeigt sich auch hier:
Neben den Entzügen gibt es auch eine erfreuliche Entwicklung:
👉 Das zeigt: Die Nachfrage nach individueller Mobilität bleibt hoch.
Die Zahlen für 2025 zeigen ein gemischtes Bild:
Positiv:
Herausforderungen:
👉 Für die Zukunft bleibt entscheidend, wie gezielt Präventionsmassnahmen und Kontrollen eingesetzt werden.