26.03.2026
Mit den kommenden Änderungen im VKU ab 2027 wird ein zentraler Entscheid besonders relevant:
👉 Die Überprüfung und Kontrolle der VKU-Lehrmittel soll an L-drive Schweiz übertragen werden.
Was bedeutet das für die Branche?
Aus unserer Sicht ist das ein positiver und wichtiger Schritt.
Die Anforderungen an VKU-Lehrmittel steigen – und das ist richtig so.
Doch entscheidend ist, wer diese Standards definiert und überprüft.
Mit L-drive Schweiz übernimmt eine Organisation diese Aufgabe, die:
Das sorgt für realistische, umsetzbare und praxisnahe Lösungen.
Wer sich bereits heute mit modernen VKU-Ansätzen auseinandersetzt, findet praxisnahe Einblicke z. B. hier:
👉 www.vkuambahnhof.ch
Ein klar geregelter Prüfprozess bringt für alle Beteiligten Vorteile:
Und vor allem:
👉 gleiche Spielregeln für alle
Gerade in einer Phase der Umstellung ist es entscheidend, Orientierung zu haben – sowohl für Anbieter als auch für Fahrlehrer.
Ein starker Verband bedeutet auch:
Gerade in Zeiten grosser Veränderungen ist es entscheidend,
dass die Fahrlehrerbranche mit einer Stimme spricht.
Die Veränderungen im VKU bringen Herausforderungen –
aber auch die Chance, die Ausbildung nachhaltig zu verbessern.
Mit einer starken Rolle von L-drive Schweiz wird sichergestellt,
dass diese Entwicklung nicht an der Praxis vorbeigeht,
sondern gemeinsam mit der Branche gestaltet wird.
Ein Blick auf bestehende Lösungen und Entwicklungen zeigt bereits heute, wohin die Reise geht:
👉 www.vkuambahnhof.ch
Am Ende profitieren alle davon:
Ein starker Verband ist kein Risiko – sondern eine Chance.