04.04.2026
Die Einführung der einjährigen Lernphase ab 17 Jahren hat die Fahrausbildung in der Schweiz grundlegend verändert. Doch wie wirkt sich diese Neuerung konkret auf den Erfolg bei der praktischen Führerprüfung aus?
Die Auswertung aktueller Daten des Bundesamts für Strassen (ASTRA) zeigt: Der frühere Einstieg zahlt sich aus.
Die Analyse basiert auf Daten der kantonalen Strassenverkehrsämter sowie des ASTRA aus den Jahren 2018 bis 2024.
Zentrale Ergebnisse:
Erfolgsquote beim ersten Prüfungsversuch steigt leicht
Besonders erfolgreich sind Lernende, die früh starten:
👉 Fazit: Wer früh mit der Fahrausbildung beginnt, hat bessere Chancen, die Prüfung erfolgreich zu bestehen.
Seit der Anpassung der Regelung erwerben die meisten Fahrschülerinnen und Fahrschüler den Lernfahrausweis bereits mit 17 Jahren – also so früh wie möglich.
Dieser frühere Einstieg bringt klare Vorteile:
👉 Die Daten zeigen:
Der frühe Erwerb des Lernfahrausweises steht in direktem Zusammenhang mit einem höheren Prüfungserfolg.
👉 Die Gruppe der 17-Jährigen ist heute die grösste und erfolgreichste.
Die Auswertung liefert auch mögliche Erklärungen:
Junge Lernende wollen möglichst früh selbstständig mobil sein.
Durch die Nähe zu Schule oder Ausbildung sind sie an Lernen und Prüfungen gewöhnt.
Die längere Lernphase ermöglicht mehr Praxis und Routine.
👉 Diese Faktoren führen zu einer besseren Vorbereitung auf die praktische Prüfung.
Ein weiterer wichtiger Befund:
👉 Das bedeutet:
Die neue Regelung zeigt klare Effekte:
👉 Die Kombination aus früherem Start und längerer Lernphase führt zu besseren Ergebnissen bei der praktischen Führerprüfung.
👉 Mehr Infos rund um Fahrausbildung und Vorbereitung:
https://vkuambahnhof.ch